Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Talon vom Volk der Orosini

Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Rai » Di Jun 23, 2009 2:04 pm

Das denke ich auch, ähnlich dem Regime der Dämonen, Meister, Lord, usw. Dann noch die Typen die sich bei den Gipfeln von Quor rumtreiben, die als relativ ungefährliche Vertreter ihrer Art beschrieben werden. Die sind dann sozusagen das Fußvolk der Schrecken.
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Zadok » Di Jul 07, 2009 9:57 am

Bin ja nun Fertig mit dem Buch, deshalb las jetzt mal ein paar Kommentare vom Stabel, um mal wieder ordentlich mit euch zu diskutieren:
(Ohne Spoiler, da ich davon ausgehe, das alle die hier rum lesen, mittlerweile das Buch gelesen haben.)

1. Wenn die Dasati immer ihre Kinder verstecken, müsste es ja Millionen von Dasati Mutter-Kind Enklaven in den 12 Reichen geben!
Wie sind die überlebensfähig, die müssten doch ständig von irgendwelchen Holzfällern, Jägern, Händlern gesichtet werden.
Man muss ja auch einige Jahre im Wald überleben und wenn man nicht nur Graß essen will, muss man jagen, sammeln gehen oder etwas anbauen.
Und da jedem Dasati, die Vorstellung das die Kinder in einer Familie aufwachsen, ungeheuerlich vorkommt. Gehe ich davon aus, das alle es so machen.
Herrgott wie überleben die, und warum gibt es so viele von denen (auf jeden Dasati Planeten mehr als auf Kelewan und Midkemia zusammen).
Eigentlich müsste die Dasati Kultur zu ihrer eigenen Vernichtung führen!!!

2. Denn letzten großen Zauberspruch von Pug fand ich dann doch zu Heavy.
Wenn schon Pug die gottgleiche Macht hat, innerhalb von 5min einen Planeten zu Killen, wozu braucht man da noch Götter!
Und was haben eigentlich die "Götter von Kelewan" zum Kampf beigetragen. Kurz gesagt, nix!
Was für eine Loosertruppe (Juran, Chochocan, Jastur und al die anderen) selbst "Keburchi", der chaotische Bruder des Hauptgottes "Chochocan", hätte einen Grund gehabt mit den anderen zusammenzuarbeiten. Vor allem aber die Erklärung im Buch, das die Götter von Kelewan zu schwach, müde und träge geworden sind, stößt mir sauer auf! Immerhin haben diese Götter mehr Anhänger als die Midkemianischen. Und außerdem wird Kelewan Existenziell bedroht und damit die Götter in ihrer Existenz selbst. Wenn sie bei so etwas nicht Intervenieren, kann man als Tsurani in den Himmel Schreien: "Wozu brauche ich euch überhaupt".
Eine andere Erklärung wäre besser gewesen: "Die Götter von Kelewan griffen nicht ein, da sie durch ihren unbegreiflichen Intellekt, das größere Ganze sahen. Und sich deshalb selbst, wie ganz Kelewan, Opferten.“
Damit kann ich dann Leben. Zumal sie ja mit Sicherheit (in geschwächter Form) mit den überlebenden auf den Neuen Planeten übersiedelten.

3. Die Stärke der Dasati wurde mit jedem neuen Buch runter reduziert!
Und bevor ihr jetzt sagt, halt das stimmt doch gar nicht, im letzten Buch sind doch für jeden Dasati 30 kelewanische Soldaten gefallen. Schon richtig, aber ich meine was anderes. Wisst ihr noch, in „Konklave der Schatten“ wird Kaspar und die anderen nachts von dem Wergon überfallen. Das war dieses Geschöpf, dass McGoin zerrissen hat. Keine Waffe konnte es verletzten, erst als Kaspar das Schwert des Talnoy ergriff hatte er eine Chance gegen dieses Wesen!
Als dann noch Miranda (wo sie sich aus ihrer Gefangenschaft befreite) sich fast den Fuß gebrochen hat, als sie den einen Todespriester getreten hat (angeblich fühlte es sich an als wenn man gegen Granit schlägt), dachte ich mir, die armen Schweine auf Kelewan. Denn man bedenke, die Tsuranis benutzen nach wie vor Holzwaffen, zwar sehr harte und scharfe, aber es sind immer noch Holzwaffen.

So, genug gemeckert, was denkt ihr!? :wink:
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Garrett » Di Jul 07, 2009 12:21 pm

Zu 2, in Verbindung mit Pugs Göttertheorie würde sich das wieder aufheben. Denn diese definiert das es sich bei den Göttern um dieselben handelt wie in Midkemia, womit sie folglich fröhlich mit manipulieren, zumindest Banath.
Betrachtet aus dem Winkel, das alle Götter Teil eines Ganzen sind und die Menschen und andere Lebensformen, dieses Ganze unterschiedlich für sich aufteilen. Erweckt es zuerst den Anschein als würden die Götter nicht eingreifen.

Zu 3, die Dasati werden zunehmend schwächer in der "feindlichen" Atmosphäre der ersten Ebene. Miranda befand sich in einer "Blase" geschaffen durch die Todespriester der Dasati und war somit in deren Welt. Aber die ersten Stunden in der heimischen Atmosphäre sind sie auch stärker. Ich denke, ihre ganze Struktur beginnt sich nach kurzer Zeit aufzulösen oder zumindest massiv zu verändern. Der Wergon dagegen war nur kurze Zeit auf Midkemia.
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Fipse » Mi Jul 08, 2009 12:28 am

Zadok hat geschrieben:
3. Die Stärke der Dasati wurde mit jedem neuen Buch runter reduziert!
Und bevor ihr jetzt sagt, halt das stimmt doch gar nicht, im letzten Buch sind doch für jeden Dasati 30 kelewanische Soldaten gefallen. Schon richtig, aber ich meine was anderes. Wisst ihr noch, in „Konklave der Schatten“ wird Kaspar und die anderen nachts von dem Wergon überfallen. Das war dieses Geschöpf, dass McGoin zerrissen hat. Keine Waffe konnte es verletzten, erst als Kaspar das Schwert des Talnoy ergriff hatte er eine Chance gegen dieses Wesen!
Als dann noch Miranda (wo sie sich aus ihrer Gefangenschaft befreite) sich fast den Fuß gebrochen hat, als sie den einen Todespriester getreten hat (angeblich fühlte es sich an als wenn man gegen Granit schlägt), dachte ich mir, die armen Schweine auf Kelewan. Denn man bedenke, die Tsuranis benutzen nach wie vor Holzwaffen, zwar sehr harte und scharfe, aber es sind immer noch Holzwaffen.

So, genug gemeckert, was denkt ihr!? :wink:


Ich vermute mal die Tsuranis hatten in jedem gefecht eine deutliche zahlmäßige Überlegenheit. So kann man die Dasati schon mal eine Weile aufhalten. Auch wissen wir nicht wie sich nun die 2 Ebene auf sie Ausgewirkt hat. Vieleicht hat sie die Dimensionalle Entfernung zu ihrem "Gott" geschwächt. Oder er hat ihnen vorher schon Energie entzgogen etc. Man weis nie ;)
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Garrett » Mi Jul 08, 2009 7:17 am

ach ja da war ja noch was, der "Gott"... erschreckend... der Schreckenslord...

Das erstemal als erwähnt wurde das es über der ersten Ebene (also Midkemia) ebenfalls weitere Ebenen gibt, war mein erster Gedanke wie die wohl aussehen und drauf sind? Ein Raum für viel schöner Spekulation ;)
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Fipse » Mi Jul 08, 2009 10:38 pm

Garrett hat geschrieben:ach ja da war ja noch was, der "Gott"... erschreckend... der Schreckenslord...

Das erstemal als erwähnt wurde das es über der ersten Ebene (also Midkemia) ebenfalls weitere Ebenen gibt, war mein erster Gedanke wie die wohl aussehen und drauf sind? Ein Raum für viel schöner Spekulation ;)


Ich denke mal aussehen wird es wohl ähnlich wie auf der ersten Ebene. Allerdings würden sich Reisende dahin fühlen wie die Dasati in "unserer". Pug wäre ungleich mächtiger weil er viel mehr Energie aufnehmen könnte aus der Umgebung. Allerdings würde er nach kurzer Zeit "verglühen".

Aber vieleicht sehen diese oberen Eben auch ganz anders aus. Eine Art Himmel? Wobei es eigentlich schon geklärt ist was mit Wesen nach dem Tod geschieht.

Vielleicht stammt der Ursprung der Götter von dort? Wer weiß, wer weiß :mrgreen:
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Zadok » Do Jul 09, 2009 9:27 am

Fipse hat geschrieben:Vielleicht stammt der Ursprung der Götter von dort? Wer weiß, wer weiß :mrgreen:

Eigentlich eine gute Theorie! :wink:
Es könnte ja möglich sein, das sich die Götter vom obersten Himmel nach unten Arbeiten und die Lords eher von unten nach oben. :o
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Fipse » Do Jul 09, 2009 9:50 am

Zadok hat geschrieben:
Fipse hat geschrieben:Vielleicht stammt der Ursprung der Götter von dort? Wer weiß, wer weiß :mrgreen:

Eigentlich eine gute Theorie! :wink:
Es könnte ja möglich sein, das sich die Götter vom obersten Himmel nach unten Arbeiten und die Lords eher von unten nach oben. :o


Na dann liegt Midkemia ja schön in der Mitte :mrgreen:
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Garrett » Do Jul 09, 2009 12:20 pm

In der Ebene direkt über Midkemia dürfte Pug nicht viel passieren, da diese unserer ähnlich ist genau wie die darunterliegende. Das heisst wenn er das selbe Prinzip anwendet wie als er auf die dritte Ebene zu den Dasati ging, würde er auch die dritte Ebene oberhalb meistern.
Ein Vorteil dürfte sicher sein das auch hier seine Magie eine völlig andere ist.

Interesant ist die These das die Götter von oberhalb kommen. Dann wäre Banath ein Reisender zwischen den Ebenen, nur aus welcher kommt er? In diesem Fall würde es sich auch erklären warum die Götter nicht einschreiten, weil sie sich als höhere Wesen sehen, die sich nicht in die Belange anderer Ebenen einmischen wollen.
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Rai » Sa Jul 11, 2009 7:08 am

Das die Dasati mit zunehmender Zeit in einer fremden Existensebene schwächer werden, wird im Buch ja beschrieben, speziell beim Angriff auf den Rat und den Kaiserpalast. Das erklärt es ganz gut, nicht umsonst schaffen die Todespriester die Sphäre auf Kelewan. Auch Pug und co sind auf der Dasatiwelt die erste Zeit "krank".
Großer Zauberspruch? Er hat nur einen Spalt erschaffen, durch den der Mond auf Kelewan fiel, in alten Zeiten hat Macros schon Ähnliches getan, als er einen Himmelkörper ablenkte, der auf Kelewan zu stürzen drohte. Zudem sind die beiden ja stark von Banath gelenkt, wer weiß, vllt. sind sie nur sein Mittel zum Zweck.
Die Enklaven der Dasati werden aber nicht von Holzfällern, Bauern und anderen gesucht, das sind alles Geringere, während die Säuberungsaktionen nur von den Todesrittern und -Priestern durchgeführt werden. Solange ur die Geringeren wisssen, wo die Kinder sind, werden sie nichts zu befürchten haben, auch wird der irrtümliche Gott der Dasati, ein Schreckenslord, schon dafür sorgen, das nicht alles Leben vernichtet wird, es nützt ihm nichts, alle Kinder zu opfern, so das die Dasatipopulation überaltern würde, und nicht merh gebärfähig wäre.
Die Götter sind ja tatsächlich die Gleichen wie auf Midkemia, nur durch die Anbetung ihrer Anhänger mit anderen Aufgaben, sie werden die Sache mit Kelewan als Teil des großen Ganzen gesehen haben, und ein notwendiges Opfer gebracht haben.
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Garrett » So Jul 12, 2009 2:01 pm

wären die Dasati erst auf die zweite Ebene, also die erste Ebene über ihrer eigenen, hätten sich dort "aklimatisiert"und wären dann erst auf die zweite Ebene also die von Pug und Co, hätten Sie ebenfalls deutlich länger überlebt.
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Rai » So Jul 12, 2009 2:13 pm

die verfolgten ja eine andere Strategie, ihre Kuppel nach und nach vergrößern, und so Kelewan übernehmen und von der Kuppel aus Angriffe starten, was die Verteidiger ja auch nuzten, und sie von der Kuppel weglockten und die Krieger daraufhin leichter erledigen konnten.
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Fipse » So Jul 12, 2009 4:08 pm

Es ist vorallem ein unterschied ob man eine Eben hinabsteigt oder hinauf.

Steigt man hinauf auf eine höhere Ebene "verbrennt" man ja sozusagen wegen der vielen Energie die man der Umgebung entzieht. Das wäre eine andere aklimatisierung als wenn man hinabsteigt.
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Rai » So Jul 12, 2009 7:34 pm

Pug, Bek, Magnus und Nakor mussten sich auch erst akklimatisieren, auch wenn sie entgegen der Richtung der Dasiti in der Ebene gestiegen sind, und auch die hatten so ihre Probleme. Die Dasatikrieger sind ohne jede Akklimatisierung in Kelewan aufgetaucht.
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Re: Der verrückte Gott wer hats schon, wer liest bereits?

Beitragvon Fipse » Mo Jul 13, 2009 12:17 am

Rai hat geschrieben:Pug, Bek, Magnus und Nakor mussten sich auch erst akklimatisieren, auch wenn sie entgegen der Richtung der Dasiti in der Ebene gestiegen sind, un auch die hatten so ihre Probleme. Die Dasatikrieger sind ohne jede Akklimatisierung in Kelewan aufgetaucht.


Und schnell gestorben ;) Es geht ja auch ohne. Nur macht man es dann halt nicht mehr lange. habe die Bücher nicht zur Hand. Aber irgendwo wird beschrieben was mit den Dasati passiert wenn sie in die höhere Ebene steigen. Das kann man wohl analog auf die Bewohner von Midkemia anweden wenn sie eine Ebenen aufsteigen.
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